Lieber Blog,
(Hannahs Tag)
heute hat doch tatsächlich mal die Sonne geschienen: WUNDER!! Voll sanft geweckt traf man sich wie immer um halb 9 zum Frühstück. Eigentlich hätten die „Teilnehmer“ (die eigentlichen Teamer) unter Aufsicht von „ Teamer“ Ecki das Frühstück machen sollen, aber ehm nee.
Gerd hielt die Ansprache, („Henning darf heute nicht schwimmen.“) dann gab es heute 3 Gruppen. Eine freiwillige Wandergruppe, die die Hälfte der ‚Gratwanderung’ von gestern machen wollte, und 2 Kanugruppen.
Ich war in der ersten Kanugruppe, da ich die Gratwanderung so grade überlebt habe, joa war bei dem Wetter natürlich ÜBELST geil =)
Dreamteam Kathi und ich ab in ein Boot, nach ein paar Minuten hatten wir dann keine Lust mehr und haben uns ganz fesch an das Boot von Ecki und Sergej rangeschlichen und drangebunden :P
Dann lief uns ne Insel (großer Felsbrocken im Wasser) über den Weg. Gingen dann schwimmen (dachten uns davor: Nu kann ick plonzen gaan), leider gingen die Boote verschütt, weil Ecki wieder irgendnen Sch*** gemacht hat. Dabei ist dann unsere ‚Abschleppvorrichtung’ gerissen (Danke Ecki) und deshalb mussten wir dann wohl oder übel selbst paddeln…
Iiiiirgendwann erreichten wir einen superduper Sandstrand mit Wasser-hüpfburg-trampolin-ding, wieder Pause.
Dann waren Kathi und ich wirklich die Letzten. Ecki und Sergej mussten allerdings hinter den letzten bleiben, damit, laut Martin, keiner zurück gelassen wird. Das wurde denen dann zu doof, also kurz vor Ende Partnertausch. Das ging dann zumindest für Ecki und mich besser aus, Kathi kann leider wirklich nicht lenken und deshalb ging’s erst mal (wirklich nur erst mal, Kathi zickt jetzt hier rum, dass sie’s wohl kann ;) ) in die andere Richtung.
Dann waren wieder zu Hause und haben gegessen (Brote mit süß).
Am See gechillt, fertig.
(Amos´ Tag)
Kanugruppe zwei wurde wiederum in zwei Gruppen aufgeteilt, die erste fuhr gegen halb zwölf zu einem nahegelegenen See, die zweite beschäftigte sich mit Trollbau, wobei Kai einen wunderschönen, muskelbepackten „Spartatroll“ zustande brachte.
Etwa eine Stunde später kamen wir zum See nach und spielten Beachvolleyball und…planschten.
Gegen zwei Uhr begannen wir an einem anderen See (Telemarkkanal) mit der Kanutour. Das Wetter war sonnig und, abgesehen vom Wasser aus dem See, trocken. Nachdem wir die anfänglichen Probleme unserer verschiedenen Schlagstärken behoben hatten, setzten Alena und ich uns an die Spitze der Truppe. Nach gefühlten zwanzig, eigentlichen sechzig Minuten rasteten wir an einer Insel.
Um die etwas….Unmotivierteren unter uns zu animieren, rief Claus nach der Pause: “Das letzte Boot wird gekentert!“. Diesmal waren wir nur die zweiten, aber nichtsdestotrotz tat die Ansage ihre Wirkung: Diesmal waren die zwanzig Minuten, die wir brauchten nicht nur gefühlt… Zwar waren wir nur die Zweiten, die Namen der Gewinner müssen hier nicht erwähnt werden, aber wir sind die Weltmeister der Herzen!
Am Strand angekommen, gingen wir mehr oder weniger freiwillig schwimmen (Vanessa wurde gleich zweimal ins Wasser geworfen).
Dann ging es zurück zum Haus.
(Lüders´ Tag)
Da meine Vorschreiber sehr ausführlich geschrieben haben, werde ich mich kurzfassen.
Die acht Mann starke Freiwilligenbergwandergruppe hat sich auf dem Lårdal Stieg herumgetrieben, das gute Wetter genossen und bei genialer Aussicht auf einem Felsplateau gepicknickt. Nachdem wir den Rückweg letztendlich auch gefunden hatten, ließen wir uns zu den anderen an dem sonnigen See nieder und genossen die letzten Sonnenstrahlen vor dem Abendessen . Es gab Spaghetti mit leckerer Soße von Tjerk und Crew.
Das war’s vorerst für heute.
Dienstag, 14. Juli 2009
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