Montag, 20. Juli 2009
Der letzte Eintrag
Die Fahrt verlief trotz ganz viel Regen und vielen, vielen Baustellen recht unproblematisch.
Das Wanderheim in Schweden, unsere Zwischenübernachtung, war recht kreativ in der Gestaltung unserer Schlafräume – so kam die Gruppe noch einmal auf ganz neue Weise eng zusammen.
Mit vielen guten Eindrücken sind wir zurück … freuen uns auf das Nachtreffen Ende August.
Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass auch diese Freizeit wieder ein Erfolg war …
Alena, Jeanette, Claus, Gerd und Tjerk … Ihr ward ein prima Team
Dank auch an alle Leserinnen und Leser für Ihr Interesse Martin Heimbucher
Donnerstag, 16. Juli 2009
16.07.09
Liebe Leserinnen und Leser
Heute begann der Tag wie immer viel zu früh (und mit einem „köstlichen“ Frühstück). Da es ein wunderschöner und letzter Tag war, kamen die Teamer mal wieder auf die Idee die Gruppe zu teilen.
Die eine Gruppe ging zum See, um einen entspannten Tag mit einer Hüpfburg im Wasser, einem Beachvolleyballplatz und einem Supermarkt in der Nähe, um sich zwischendurch zu stärken, zu verbringen.
Die anderen nutzten die Gelegenheit ein letztes Mal mit den Kanus eine „kleine und ruhige“ Tour zu machen. Diese erwies sich schwerer als gedacht.
Zitat von Martin „Von der Straße sah die Strecke leichter aus“
Statt einer ruhigen und entspannenden Tour, stand uns eine Wildwasserfahrt bevor, die sich hauptsächlich durch Steine und kleinere und größere Wasserfällen auszeichnete. Die ersten Stromschnellen wurden leicht überwunden (wir waren Widrigkeiten inzwischen gewohnt).
Einige beruhigende Worte von Martin später, wie z.B. „Dahinten wird’s wieder ruhiger.“.
Dieses „ruhige“ Wasser erwies sich als Vorbote, da nach einer scharfen Biegung die Strömung deutlich zunahm, die Boote erfasste und uns so kaum eine Möglichkeit ließ,
dem darauf folgenden „Wasserfall“ zu entkommen. Die ersten Boote rutschten den „Wasserfall“ hinab. Hier ein Augenzeugenbericht: „Erst sah alles ruhig aus und ich dachte da geht’s nur ein wenig bergab. Auf einmal guck ich senkrecht zwei Meter runter in Richtung Wasser. Im nächsten Moment überall Wasser ... Danach spüre ich wie mich ein Stein wieder nach oben stößt.“
Die Nachfolgenden wurden von Gerd ermahnt: „Da wird’s steil.“
Das letzte Boot wartete kurz vor der Kurve, als Gerd wichtige Überlebenstipps lieferte. Sie lauteten: „Ihr schafft das. Falls ihr kentern solltet, möglichst schnell vom Boot weg und Kopf hoch.“ Nach diesen aufmunternden Worten machte sich das letzte Boot auf den Weg Richtung „Wasserfall“. Glücklicherweise waren wir unfähig genug rechtzeitig zu kentern, sodass wir am Ufer den „Wasserfall“ zu Fuß überwinden konnten. Unser Boot nahm den direkten Weg den „Wasserfall“ runter.
Trotz holpriger Fahrt bestanden alle den „Wasserfall“ mit leichten Schrammen und Beulen.
Nachdem der Fluss uns kurz in Sicherheit wiegte, ging es, nach dem Kommentar von Martin „Keine Experimente mehr“, mit Stromschnellen weiter. Da wir Erfahrung mit Wasserfällen bereits sammeln konnten, machte uns der kleine Stufenwasserfall nun nichts mehr aus. Einige Steine und Kurven später entschied Martin sich dafür, die Boote über Land an einigen gefährlichen Stellen vorbei zu tragen. Nach ruhiger Fahrt über ein paar Steine gelangten wir zu einer scharfen S-Kurve. Diese wurde von allen mit Bravour gemeistert und führte uns auf den ruhigen See. Das Flutschi nahm allerdings einigen Schaden, sodass die ruhige Fahrt trotzdem anstrengend war. Auf diese Weise und durch die eben beschriebenen Hindernisse wurde die 2-Stunden Tour (wie üblich) zu einer 4-Stunden Tour.
Trotz einiger Blessuren hatten alle eine Menge Spaß, genossen die letzte Kanufahrt, welche mit einem Eis belohnt wurde.
Als wir erschöpft aber stolz an unserer Herberge ankamen, konnten wir während der Endreinigung mit einer Reihe aufregender Erlebnisse prahlen.
Wir danken für das Eis und die wunderbaren Abenteuer der letzten zwei Wochen.
Felix (Whiskas), Simon und Tobi (Töffelchen)
P.S. An dieser Stelle möchten wir Felice für das wunderbare Harfenspiel zum Auftakt und Abschluss der Guten – Nacht - Kirche danken.
Mittwoch, 15. Juli 2009
Heute nur ein kleiner Spaziergang, den jeder mitmachen kann. (Zitat Martin)
Liebe Leserinnen und Leser,
der gestrige Tag endete mit einer BOMBEN-Überaschung, die uns schon beim Abendessen euphorisch von Tjerk angekündigt wurde. Diese superdupertrupergeile-monsterüberraschung waren Murmeln… Die Reaktion von den Teilnehmern: „Wer spielt weiter mit Volleyball?“
Nee, aber die Teamer haben sich ja Mühe gegeben…also ein bisschen…
Nachdem die Nachtruhe um 00:30 Uhr heute strenger als üblich umgesetzt wurde (von CLAUS) landeten alle in ihren eigenen Betten^^
Der Morgen begann mit warmen Sonnengeflüster, aber das sollte sich schon bald ändern, doch niemand ahnte etwas von diesem Wandel. Zum FRÜHstück gab es wie jeden Morgen LECKERLECKER Käse, Wurst und Brot…Martin kündigte einen seiner OmaSPAZIERGÄNGE an, die wirklich JEDER (auch OHNE Wanderschuhe) unversehrt übersteht. Dem war natürlich nicht so, was manchen Teilnehmern eigentlich noch hätte klar sein müssen von vor 2 Jahren, aber Dazulernen wird absolut überbewertet. Wir trafen uns also in lässigen Klamotten (teilweise ohne Wanderschuhe) und coolen Sonnenbrillen um 10 Uhr vor dem Haus, bereit zur Abfahrt.
Alles begann harmlos mit einem Spaziergang auf der Straße bei strahlendem Sonnenschein. Martin, mit seiner überlebenswichtigen Wanderkarte bewaffnet (endlich mal ein Beitrag von Sergej in diesem Blog) driftete plötzlich von der Straße ab, auf einen engen Waldpfad. Stöhnen wurde bei vielen Teilnehmern ausgelöst. (Denkpause Sergej haut den Kopf auf den Tisch und verzweifelt an seiner Unkreativität). Der Waldpfad wurde zu einem riesengroßen, schrägen Steinfeld, das aufgrund von plötzlichem und unerwartetem Regen einer Schlittschuhbahn glich. Die Teilnehmer, die dem Pfarrer Glauben schenkten und den „Spaziergang“ mit lässigen Straßenschuhen bestritten waren natürlich ge*****, denn die rutschten lustig drauf los. Aber auch die, die Martins´ Spaziergänge schon von vor zwei Jahren kannten und Wanderschuhe trugen, legten sich ordentlich aufs Maul. (Es wurde niemand ernsthaft, böse verletzt). Nur Moritz, wurde vorher von Tjerk zum Auto getragen und nach Hause gefahren, weil sein Bein die Anstrengungen der Strecke nicht stand hielt (Tjerk du starke geile Sau^^). Alena schloss sich geschickt den Zurückgeblieben an und konnte sich glücklich schätzen den Heimweg anzutreten. Die Wanderung, die ursprünglich (laut Martin) nur zwei Stunden dauern sollte erstreckte sich auf vier Stunden und zehn statt sieben Kilometern (klingt nicht viel, aber bei Regen, Matsch, Kälte und ständigem Auf und Ab ist das nicht mehr lustig!!!), aber eigentlich sollte die Heimbucherische-Zeitrechung bereits bekannt sein. (Das erste Mal ganz oben waren wir übrigens nach einer halben Stunde)
Letztendlich kamen wir aber alle zwar müde, durchfroren, nass und unterernährt (den „Spaziergang“, der ja nur zwei Stunden dauern sollte hätte man ja auch ohne Snack schaffen können), aber heile in unser Haus zurück.
Zum Abendessen bereitete Janette leckere Wraps mit ihrem Küchenteam vor, über die sich keiner beschweren konnte (nicht mal Ecki).
Direkt nach dem Essen, quasi noch am Tisch, bekam Jonas alias Janosch den bis jetzt wohl größten Schweinehaufen ab. (Keine Sorge, er und seine Brille haben überlebt).
Und jetzt geht’s gleich ab zum Themenabend numero cuatro, an dem Mädchen und Jungs getrennt in den Festsaal gebeten werden…mal sehen was uns erwartet…
Das wars dann auch vom heutigen Tag.
Rechtherzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis dahin,
Meike, son halber Sergej und Kathi
PS: Noch zu erwähnen wäre, dass Bene unter Einsatz seines Lebens den Speisesaaltürgriff repariert hat. (Fast wie McGyver)
Dienstag, 14. Juli 2009
Tagesbericht 14.7.2009
(Hannahs Tag)
heute hat doch tatsächlich mal die Sonne geschienen: WUNDER!! Voll sanft geweckt traf man sich wie immer um halb 9 zum Frühstück. Eigentlich hätten die „Teilnehmer“ (die eigentlichen Teamer) unter Aufsicht von „ Teamer“ Ecki das Frühstück machen sollen, aber ehm nee.
Gerd hielt die Ansprache, („Henning darf heute nicht schwimmen.“) dann gab es heute 3 Gruppen. Eine freiwillige Wandergruppe, die die Hälfte der ‚Gratwanderung’ von gestern machen wollte, und 2 Kanugruppen.
Ich war in der ersten Kanugruppe, da ich die Gratwanderung so grade überlebt habe, joa war bei dem Wetter natürlich ÜBELST geil =)
Dreamteam Kathi und ich ab in ein Boot, nach ein paar Minuten hatten wir dann keine Lust mehr und haben uns ganz fesch an das Boot von Ecki und Sergej rangeschlichen und drangebunden :P
Dann lief uns ne Insel (großer Felsbrocken im Wasser) über den Weg. Gingen dann schwimmen (dachten uns davor: Nu kann ick plonzen gaan), leider gingen die Boote verschütt, weil Ecki wieder irgendnen Sch*** gemacht hat. Dabei ist dann unsere ‚Abschleppvorrichtung’ gerissen (Danke Ecki) und deshalb mussten wir dann wohl oder übel selbst paddeln…
Iiiiirgendwann erreichten wir einen superduper Sandstrand mit Wasser-hüpfburg-trampolin-ding, wieder Pause.
Dann waren Kathi und ich wirklich die Letzten. Ecki und Sergej mussten allerdings hinter den letzten bleiben, damit, laut Martin, keiner zurück gelassen wird. Das wurde denen dann zu doof, also kurz vor Ende Partnertausch. Das ging dann zumindest für Ecki und mich besser aus, Kathi kann leider wirklich nicht lenken und deshalb ging’s erst mal (wirklich nur erst mal, Kathi zickt jetzt hier rum, dass sie’s wohl kann ;) ) in die andere Richtung.
Dann waren wieder zu Hause und haben gegessen (Brote mit süß).
Am See gechillt, fertig.
(Amos´ Tag)
Kanugruppe zwei wurde wiederum in zwei Gruppen aufgeteilt, die erste fuhr gegen halb zwölf zu einem nahegelegenen See, die zweite beschäftigte sich mit Trollbau, wobei Kai einen wunderschönen, muskelbepackten „Spartatroll“ zustande brachte.
Etwa eine Stunde später kamen wir zum See nach und spielten Beachvolleyball und…planschten.
Gegen zwei Uhr begannen wir an einem anderen See (Telemarkkanal) mit der Kanutour. Das Wetter war sonnig und, abgesehen vom Wasser aus dem See, trocken. Nachdem wir die anfänglichen Probleme unserer verschiedenen Schlagstärken behoben hatten, setzten Alena und ich uns an die Spitze der Truppe. Nach gefühlten zwanzig, eigentlichen sechzig Minuten rasteten wir an einer Insel.
Um die etwas….Unmotivierteren unter uns zu animieren, rief Claus nach der Pause: “Das letzte Boot wird gekentert!“. Diesmal waren wir nur die zweiten, aber nichtsdestotrotz tat die Ansage ihre Wirkung: Diesmal waren die zwanzig Minuten, die wir brauchten nicht nur gefühlt… Zwar waren wir nur die Zweiten, die Namen der Gewinner müssen hier nicht erwähnt werden, aber wir sind die Weltmeister der Herzen!
Am Strand angekommen, gingen wir mehr oder weniger freiwillig schwimmen (Vanessa wurde gleich zweimal ins Wasser geworfen).
Dann ging es zurück zum Haus.
(Lüders´ Tag)
Da meine Vorschreiber sehr ausführlich geschrieben haben, werde ich mich kurzfassen.
Die acht Mann starke Freiwilligenbergwandergruppe hat sich auf dem Lårdal Stieg herumgetrieben, das gute Wetter genossen und bei genialer Aussicht auf einem Felsplateau gepicknickt. Nachdem wir den Rückweg letztendlich auch gefunden hatten, ließen wir uns zu den anderen an dem sonnigen See nieder und genossen die letzten Sonnenstrahlen vor dem Abendessen . Es gab Spaghetti mit leckerer Soße von Tjerk und Crew.
Das war’s vorerst für heute.
Montag, 13. Juli 2009
Unser Speiseplan
Man muss wirklich sagen, dass wir allesamt mit dem Essen mehr als zufrieden sind, welches uns täglich von den jeweiligen Kochgruppen gezaubert wird.
Begonnen hat die Woche für uns mit Sauerkrautspätzle, die für uns die erste warme Mahlzeit nach der langen Fahrt war. Sonntag gab es Curry Huhn mit Reis, gefolgt von einem mediterranen Nudel-Lachs-Auflauf. Als deftige Mahlzeit am Abend gab es Dienstag Gulasch und den darauffolgenden Tag Hähnchenbrust mit chinesischem Gemüse.
Gemischt wurde das Chili con Carne aufgenommen, da es doch gut gewürzt war. Eine etwas leichtere Mahlzeit war die Reispfanne am Freitag, welche genauso schnell verputzt wurde wie die Pomodori con Carne und die gestrigen Würsten und das Stockbrot mit Kartoffelsalat, welche wir am Lagerfeuer auf wackeligen Bänken und zwischen Kuhfladen genossen- ein echtes Zeltlager-Feeling.
Heute gab es dann Nudeln mit einer mediterranen Sauce mit Oliven, Paprika und Tomaten.
Natürlich gibt es für die Vegetarier unter uns jeden Tag eine fleischfreie Alternative.
Auch in den kommenden Tagen werden wir bestens verpflegt werden.
Morgen erwartet uns eine reichhaltige Spagetti Bolognese, Mittwoch Wraps und als abschießende Mahlzeit hier in Norwegen Putengeschnetzeltes.
Wie die Verpflegung bei unserem Zwischenstopp in Schweden aussieht, ist noch unklar.
Im Übrigen ist noch das tolle Frühstück mit Müsli, frisch gebackenem Brot und allerlei Getränken zu erwähnen, und, dass wir schon beste Verpflegung für die Rückfahrt angekündigt bekommen haben.
Allen, die jetzt Hunger bekomme haben wünschen wir einen guten Appetit ;-))
Von Lena
Hallo Liebes Tagebuch
Wegen des Regens und der lebensgefährlichen Horrorgratwanderung des Todes auf der Kante einer 600m tiefen Selbstmordklippe (absolut untertrieben!) am Vortag wurde auf größere Wanderungen in der Natur verzichtet. Anstatt dessen wurde der Themenabend mal wieder zu einem von Tjerk und Claus wunderbar organisierten Themenmorgen. Wir gestalteten in Sechsergruppen ein Standbild sowie ein Rollenspiel, das jeweils eine Regierungsform darstellen sollte und wir dadurch den Bezug zur Freiheit herstellen SOLLTEN. Unglaublich spannend! In unserer Gruppenarbeit hatten wir sooo viel Spaß, dass wir diesen Bezug und den Bezug zur Realität hoffnungslos verfehlten.
…
(wir mussten gerade 5 Minuten Pause machen -> Schweinehaufen auf Amos war wichtiger!)
…
Unter die Regierungssuppe fielen Kommunismus, Monarchie, Feudalismus, repräsentative Demokratie und so weiter …. Nach diesem maximalen Höhepunkt des Themenabend-morgens wussten wir gar nicht, wie das noch zu toppen sei, aber bei unserem köstlichen Mahl („Hühner“-suppe) wurde uns verkündet, dass wir eine Shoppingtour in der ultimativen Einkaufs- und Modemetropole Dalen machen (kommt direkt hinter Paris und Mailand) – „Milchshakepool auf der Männerwolke für Mädchen“ - und davor eine 700 Jahre alte Stabkirche besuchten. Weil auf der Shoppingmeile alles, wie in Norwegen halt üblich, sauteuer war, wurde die Einkaufsliste nur auf Süßigkeiten und kleinere Andenken begrenzt. Portemonnaie und Ladenregale wurden fix geleert und danach bestand kein Grund mehr in diesem Kaff zu bleiben, deswegen wurden wir gegen halb sechs nach Hause chauffiert. Absoluter Knaller, der Tag.
Blablabla Essen von Alena -> Nudel und Lachssoße -> Lecker yammyammyamm (außer für Ecki, weil er einfach gar nichts isst) Nun ist es 21:30 Uhr und ich habe keine Lust mehr …
PS. Gerd ist zu schwer fürs Sofa!!!
Henning, David und Garfield
Tagebuch 12.7.2009
Der heutige Tag, der 12.7.09, begann mit einem wie immer schmackhaften, aber diesmal um Schinken ergänzten Frühstück. Nachdem dieses beendet war, wurden wir inital in zwei Gruppen unterteilt, die jedoch schnell zu dreien anwuchsen. Die erste, die die Kanutour von gestern in etwas verschärfter Form durchführten, einer, die wandern gehen sollte und der dritten, die von Teilnehmern, die aus verschiedenen Gründen keiner der beiden Aktivitäten frönen konnten, angefüllt war.
Während die Kanu-Truppe sich ähnlichen Abenteuern wie die des gestrigen Tages unterzog und die kränkelnde Mannschaft schwimmen ging, machte sich der kümmerliche Rest von 12 Mann zu einer Gratwanderung auf, die eine geschätzte Länge von 15 km haben sollte. Diese 15 km sollten auf einer waagerechten Fläche, sprich einem Grat absolviert werden. Doch es kam natürlich etwas anders als geplant. Nach wenigen Metern war klar, dass es zumindest anfangs keine Gratwanderung werden sollte, sondern vielmehr ein netter Waldweg, mit der einzigen Schwierigkeit, dass es ständig Kletterpfande auf und ab ging. Wir kamen schnell voran, sodass erst zur Mittagspause auffiel, dass das plötzlich komplette Fehlen von Beschilderung suggerierte, dass wir falsch abgebogen waren. Nachdem wir auf den rechten Pfad zurück gelangt waren, konnte uns auch der einsetzende Regen kaum bremsen. Bis wir tatsächlich den Grat fanden, der zwar eine wunderschöne Aussicht offenbarte, jedoch bei Nässe durchaus einige Tücken parat hielt, die aber alle Mitwanderer glanzvoll meisterten. Zur Aufmunterung aller Beteiligten gaben in regelmäßigen Abständen Schilder die noch zurückzulegenden Kilometer an. Schon bald war aber allen Beteiligten klar, dass die angegebenen Messungen mit einem Lineal auf einer Karte vorgenommen wurden und keinesfalls die Serpentinen berücksichtigt.
Die aufmunternden Worte von Martin Heimbucher „Das da vorne ist der letzte Berg“ verhallten schon bald, nachdem sie dreimal mit höchstem Pathos erklangen und wirkungslos verhallt waren.
Nachdem der Berg gefühlte 15 und mindestens echte 14-mal bestiegen worden war hatten wir endlich, nach fast wie versprochen 23 zurückgelegten Kilometern (wirklich! Ein ganzer Halbmarathon entspricht 21 km) die Straße erreicht, von wo aus es schnell in Richtung der waermenden Duschen ging.
Den krönenden Abschluss fand dieser gelungene Tag im abendlichen Verzehr von Stockbrot, sowie Kartoffelsalat und Würstchen, über die sich ausnahmslos alle Gruppen am Lagerfeuer zusammenfanden und freuten.
Samstag, 11. Juli 2009
Der erste sonnige Tag!
Der erste Sonnentag nach einer gefühlten Ewigkeit des Dauerregens beginnt eine Stunde später als alle anderen. Das Frühstück, das nach der Nachtruhe gestern um halb eins erst um 10:30 Uhr stattfindet, schmeckt heute, in Aussicht auf einen schönen Tag, besonders gut. Die einmalige Gelegenheit eines guten Wetters muss natürlich genutzt werden und so teilen sich alle Anwesenden in Gruppe 1 und 2. Im Nachhinein muss man leider sagen, dass die Programmverteilung nicht aufgegangen ist, da man zugegebenermaßen etwas zu spät gestartet ist, Gruppe 1 hatte allerdings auch nicht gewusst, auf welches Abenteuer sie sich da einließen:
Alle Teilnehmer starten frohen Mutes in einem (noch) langsam dahinströmenden, kleinen Fluss. Nach der ersten Stromschnelle steht der Adrenalinspiegel allerdings schon ein bisschen höher, das feeling vervollkommnet sich in folgenden zwei. Dank dieser spaßigen „Accessoires“ dauert die für zweieinhalb Stunden angesetzte Tour letztendlich vier, Gruppe 1 ist sich einig, das war cool!
Währenddessen lebte die andere Hälfte der Gruppe ihre künstlerische Ader aus, sie bastelte witzige Trolle aus dem sog. Efaplast, einer relativ schnell trocknenden Knetmasse. Ein kreativer Ausgleich also für die nicht vorhandene Action. Außerdem vergnügten sie sich an unserem hauseigenen Beach und erfrischten sich in unserem See. Nach der Rückkehr der Kanuten gibt es das wunderbare Abendessen von Küchen„meister“ Gerd, eine kleine Gemeinschaft von zuvor daheimgebliebenen macht sich daraufhin zum Angeln an den See auf, der Rest lässt den Tag bei Schach, Skat, Abendkirche und gemütlichem Zusammensein ausklingen. Ein (fast) vollkommener Tag also im endlich einmal sonnigen Norwegen!
Von Jonas und Frederick (gen. Ecki)
Freitag, 10. Juli 2009
Kjerag
Entgegen des optimistischen Wettervorhersage brauchten wir gegen Mittag drei Kirchenlieder, um die Regenfront wieder zu vertreiben. Mehrmals landete der eine oder die andere auf dem Allerwertesten, ansonsten gab es keine Verletzungen. Alle erreichten gegen 18:15 Uhr die Busse und erfrischten sich noch im Bergbistro "Adlerhorst", bevor es nach Hause ging. Das Kuechenteam unter der Anleitung von Jeanette liess sich keine Muedigkeit anmerken und zauberte noch kurz vor Mitternacht ein tolles Abendessen ... dann stand noch das Geburtstagsstaendchen fuer Sergej auf dem Programm und jetzt gehen wir alle gerne ins Bett.
Martin Heimbucher, der als Senior der Freizeit nicht nur als erster aufstehen musste, um das Fruehstueck zu machen (supernetttes Team!), sondern nun auch noch mitten in der Nacht den Blog schreiben darf ... gaehn.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Tagesbericht Donnerstag 9.6.09
Nach dem Frühstück folgte erneut ein durch das Wetter bedingter auf den Morgen verlegter Themen - “abend“. Wir tauschten uns in einer gemütlichen Runde tiefgehender über das Thema Freiheit und frei sein aus und verfassten abschließend jeweils ein eigenes Elfchen (ein Gedicht mit nur elf Wörtern), welche wir daraufhin in der Gruppe besprachen.
Nach dem Mittagessen gab es die Möglichkeit an einem Tanzworkshop teilzunehmen. Cha-Cha-Cha, Rumba und Jumpstyle standen auf dem Programm. Danach waren sich alle Tänzer einig, dass es sehr viel Spaß gemacht hat und ein Tanzkurs sich vielleicht doch lohnen würde. (War das eventuell für die gestern angesprochene Pärchenbildung förderlich??)
Um an diesem Tag trotz des Wetters doch noch einmal an die frische Luft zu kommen, gab es das Angebot das sogenannte Summer-Ting auf einer höher gelegenen Alm mal näher unter die Lupe zunehmen. Das Summer-Ting ist eine Versammlung von Anhängern der Hippie-Kultur aus allen herren Länder.
Es war eine sehr interessante Erfahrung, sich dort über verschiedene Themen zu unterhalten.
Der kulturelle Teil für unser aller Mägen war das sensationelle Abendessen:
Chili Con Carne! Das hub die Stimmung zum Abend hin noch einmal erheblich. Und so war dieser Tag trotz des miesen Wetters doch sehr lustig.
(Einen gewissen Dämpfer erfuhren wir allerdings, als Gerd uns mitteilte, dass das morgige Frühstück bereits um 7:30 Uhr stattfindet, der Frühstücksdienst freute sich entsprechend. Dafür sind wir sehr gespannt auf den ersten Ausflug zu den berühmten Fjorden!)
Viele Grüße aus dem fröhlich-verregneten Norwegen,
wünscht das heutige Blog-Team im Namen aller Teilnehmer
von Tobias, Bärbel und Jonas
P.S. Auch ein großes Volleyballspiel ((Gerd Gruppe gegen Claus Gruppe)0-3) und das gemeinsame Sponsoren-Kartens-Schreiben sollen an dieser Stelle erwähnt werden.
Und der Regen


Liebes Tagesbuch, (8.7.)
Und der Regen, Regen, Regen fiel, es wurde immer nasser…
Der Tag begann wie er gestern aufgehört hatte. Der Himmel bedeckt, Regen vorprogrammiert.
Einzige Ausnahme: Tjerk erschien tatsächlich einmal PÜNKTLICH zum Frühstück!!
Das Tagesprogramm von heute bestand zum Einen aus dem Besuch der Fyresdaler ‚City’ (ein Supermarkt, 2 Boutiquen, eine Touristeninformation und das Freilichtmuseum über Wikinger) und zum Anderen aus einer kurzen Kanutour.
Wir waren in den zwei Gruppen von gestern unterwegs. Diejenigen, die gestern wandern waren, fuhren heute zuerst Kanu, während die Anderen zuerst die Stadt erkunden durften. Danach wurde gewechselt.
Während die erste Kanugruppe trocken nach Hause kam, erreichte die zweite Gruppe komplett durchnässt und fast erfroren die rettenden warmen Duschen.
Das abendliche Mahl, Chinesische Reispfanne von Martin, hauchte den Wasseropfern wieder Leben ein.
Danach endlich Freizeit für alle!
Insgesamt ein nasser Tag, aber määste nix!
Morgen gehen die Nerdy-Nerds um viertel vor 6 Uhr MORGENS (krank???!!) Kühe melken…man hat ja nicht schon genug Schlafmangel…;)
Außerdem können wir jetzt endlich Angeln gehen!! (yippey-ya-yei)
Liebe (Elch-)Grüße aus dem fernen, fernen, nassen, kalten, fernen, kalten und nassen Norwegen
Nora, Lars und Hannah
P.S. Claus wird an dieser Stelle auch mal Aufmerksamkeit geschenkt, da gestern nicht erwähnt wurde, dass er sich für das Abendessen den A**** aufgerissen hat.
NEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWSNEWS
Die Pärchenbildung hat begonnen, Namen werden natürlich nicht genannt.
Hasta la vista, Baby!
Dienstag, 7. Juli 2009
Tagebuch 07.07.2009


Liebes Tagebuch...
Heute hat es geregnet, deswegen haben wir den ersten „Themenabend“ auf den Vormittag verlegt. Es ging um das Thema FREIHEIT und erinnerte zum Glück überhaupt nicht an die Schule..
(Juhuu es sind Sommerferien) =)
Nach dem Mittagessen nahm der vorerst recht ereignislose Tag doch noch eine überraschende Wendung:
Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe ging Kanu fahren und die andere wollte den gegenüberliegenden Berg besteigen.
Die Kanuten ließen ihre Boote zu Wasser und paddelten zuerst auf eine Insel, wo sie Pause machten. Von dort aus ging es weiter auf eine Sandbank, von welcher man einem Wasserfall lauschen konnte. Wir besichtigten noch ein Elektrizitätswerk, dass am anderen Ende des Sees liegt. Zu guter letzt lieferten wir uns noch eine ``Kenteraktion``, bei der nur die wenigsten trocken blieben, die uns allerdings großen Spaß bereitete. Dann wurden die Boote wieder an Land gebracht und es ging ab nach Hause.
Währenddessen liefen die Wanderer mit einiger Anstrengung einen Berg hinauf und überquerten dabei einige kleine Bäche und einen größeren Fluss. Doch die Anstrengung lohnte sich, als wir schließlich zu einem wunderschönen See kamen und dessen Anblick bewundern konnten. Als wir dann noch ein nahezu vollständiges Elchskelett fanden, war der Höhepunkt der Wanderung erreicht. Nach der Wanderung waren wir alle aufgrund des schönen Tages voller Freude.
Am Abend trafen wir uns dann alle frisch geduscht zum Abendessen, um uns von dem doch anstrengenden Tag mit leckeren Paprikagulasch mit Kartoffeln und Spätzle zu stärken.
Danach ließen wir den Abend mit gemeinsamen Spielen langsam ausklingen, um dann zur Nachtruhe zu schlafen, um für den nächsten Tag gut vorbereitet zu sein.
Montag, 6. Juli 2009
Drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!
„What the hell?!“
Nun ja, DAS war der Feueralarm, welcher uns heute „Morgen“ um halb vier herzallerliebst aus dem Bett schrillte.
Also erst einmal alle raus in die Kälte und erneut frieren (kleiner Hinweis auf das Inselabenteuer gestern). Man kauert sich nach Pinguintaktik zu großen Knäueln zusammen und wartet auf Abhilfe. Diese allerdings schläft in Seelenruhe, die verzweifelten Telefonanrufe der Teamer ignorierend. Selbst das Hupen des Autos verhallt ungehört über den Hügeln, doch dann erscheint aus den Nebeln die Nachbarin. Wenigstens handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass wir uns trotz der enormen Geräuschkulisse der penetranten Feuermelder zurück in unsere wohlig warmen Betten trollten, im hartnäckigen Versuch den nervenden Lärm zu ignorieren, der zum Glück nach einigen weiteren Minuten von unserem großartigem Hausmeister Brian abgewürgt wurde.
Endlich:
RUHE!!!!!!!!! *seufz*
Keine dreieinhalb Stunden später schlurften wir schon wieder zum Frühstück, wo uns bei besänftigendem Kakao die Pläne für den heutigen Tag präsentiert wurden: Eine Wanderung auf den mit 1200m größten Berg der Umgebung, unseren Hausberg „Roan“. Bis zu dessen sanften Fuß wurden wir noch per Bus kutschiert, doch danach ging es für uns quer durch die Wildnis - zu Fuß (Wofür hatten wir denn unsere Wanderschuhe…die bei so manchem fleißig Blasen produziert haben ;-)).
Aber unsere Mühe wurde mit einer fantastischen Aussicht belohnt! Und die, welche es mit der Gipfelbesteigung aufnahmen, wurden mit einer Verewigung im Gipfelbuch geehrt.
Unterdessen braute sich über den Bergen ringsum ein alter Bekannter zusammen: Unser geliebtes Unwetterchen vom See, wenngleich es sich diesmal um einiges milder zeigte als Tags zuvor (scheint, als würden wir vom Abenteuer nur so verfolgt!). Während die zuvor Umgekehrten zu den Autos flüchteten und sich nach Hause retteten (wir waren sozial und nahmen eine Gruppe durchnässter Kinder mit), legte man sich zum allgemeinen Vergnügen beim überstürzten Gipfelabstieg über glatte Steine und platschenden Matsch so manches Mal auf die Nase.
Zwar durchnässt, aber sicher, erreichten wir trotz allem vollzählig den sicheren Unterschlupf - und die rettend warme Dusche!!!
Mittlerweile sind sogar alle wieder aufgetaut und getrocknet und mampfen vergnügt den großartigen Lachsauflauf des Küchenteams unter Führung von Alena. Und wieder ist unser Erlebnisrepartoir um eine feuchtfröhliche Geschichte erweitert.
ENDE
Eine aufgewärmte Gute Nacht!
Félice und Michaela
Sonntag, 5. Juli 2009
Ausflug zum See- ein Erlebnis für sich
Da das Wasser doch recht kühl war und die Sonne zu diesem Zeitpunkt nur selten zum Vorschein kam, machten einige ein kleines Feuer. Als die erste Gruppe von ihrer Kanutour zurückkehrten, wurden sie als Begrüßung zum kentern gebracht. Nach dem Wasserbad wurden die Kanus erneut beladen und die zweite Gruppe brach auf.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafften es alle, in die vorgegebene Richtung zu fahren, anstatt sich zu rammen, zu verkeilen oder sich im Kreis zu drehen. Mit der Zeit verschwand die Sonne hinter dicken Gewitterwolken, die sich hinter den umliegenden Bergen auftürmten. Es wurde dunkler und dunkler, die Wellen höher und höher und schließlich fing es an zu regnen und wir mussten eine Pause auf einer Landzunge einlegen.
Der Regen wurde immer stärker und Blitze erhellten den Himmel. Wir bauten aus den Kanus Unterstände oder stellten uns in kleinen Gruppen unter die Bäume. Als das Gröbste über standen war, machten wir uns nass und aufgeweicht auf den Heimweg, wobei wir die Kanubesetzungen noch einmal änderten, um möglichst schnell und ohne Verluste den See überqueren zu können. Wieder auf dem Hof angekommen brach die Massenduscherei aus ;)
Nach dem sich die Abenteurer alle ausgeruht hatten, wurden wir mit einem Hühnchen-Curry gestärkt um nun – wieder als Gruppe vereint- den Massageworkshop zu genießen.
Viele Grüße nach Hause von Markus, Lena und Reinhardt
Samstag, 4. Juli 2009
Die Sau heißt Hilde…
Dank Gerd’s schwacher Blase mussten wir zahlreiche Stopps einlegen, die unsere Ankunft am Zielort um mind. eine Stunde verzoegerten. Dennoch lohnte sich der Besuch einer norwegischen Raststaedte, an welcher wir unvorbereitet auf halb-nackte, Gymnastik ausführende Schoenheiten trafen und uns Life-Zeugen des Spektakels nennen durften. (Hier bleibt zu erwähnen, dass dies bloß der Anfang unserer Konfrontationen mit exzessiver Freizügigkeit ^^ war). Mitten im wunderschoenen Telemark raeuberten wir den hiesigen Spar-Supermarkt (besonders die Gemueseabteilung) komplett aus, und vergaßen in diesem Uebereifer doch glatt unser Fruehstuecksbrot zu besorgen. Zum Glueck trafen wir hier auf Annika, eine rheinische Frohnatur, die uns prompt Hilfe leistete, indem sie uns morgen früh spontan 25 frisch gebackene Brote zur Verfügung stellen wird. Bei unserer Unterkunft handelt es sich um eine weiterfuehrende norwegische Schule, die sich auf oekologischen Landbau spezialisiert. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (Claus und Tjerk mussten sich mit einem Klassenzimmer begnügen, dass mit neben einer Kreidetafel und zahlreichen Schulbänken mit zwei Pritschen ausgestattet wurden [Maenner!!!]) und unser Abendessen (Martin’s Special: Sauerkrautspätzle) verzehrt hatten, unternahmen wir von dem Besitzer der Lokalitäten, genannt Tilman, mit der Geschichte des Gebäudes und der Umgebung (Entdeckung durch Wikinger im 11ten Jahrhundert) betraut. Anschließend unternahmen wir eine Gelaendeführung. Diese beinhaltete unter anderem einen Besuch beim Hausschwein Hilde (unsere neue Freundin, dank Spende unseres Schweine-Eimers) und die Information über die Hippie-Kommune, die mit 200 Personen weiter oben auf dem Berg residiert. Wir sind, unter Anbetracht der grandiosen Landschaft, mit Seen und Bergen in friedlichem, entspanntem Ambiente, sehr gespannt, was die kommenden 2 Wochen für Überraschungen und abenteuerliche Erlebnisse fuer uns bereit halten.


