Da das Wasser doch recht kühl war und die Sonne zu diesem Zeitpunkt nur selten zum Vorschein kam, machten einige ein kleines Feuer. Als die erste Gruppe von ihrer Kanutour zurückkehrten, wurden sie als Begrüßung zum kentern gebracht. Nach dem Wasserbad wurden die Kanus erneut beladen und die zweite Gruppe brach auf.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafften es alle, in die vorgegebene Richtung zu fahren, anstatt sich zu rammen, zu verkeilen oder sich im Kreis zu drehen. Mit der Zeit verschwand die Sonne hinter dicken Gewitterwolken, die sich hinter den umliegenden Bergen auftürmten. Es wurde dunkler und dunkler, die Wellen höher und höher und schließlich fing es an zu regnen und wir mussten eine Pause auf einer Landzunge einlegen.
Der Regen wurde immer stärker und Blitze erhellten den Himmel. Wir bauten aus den Kanus Unterstände oder stellten uns in kleinen Gruppen unter die Bäume. Als das Gröbste über standen war, machten wir uns nass und aufgeweicht auf den Heimweg, wobei wir die Kanubesetzungen noch einmal änderten, um möglichst schnell und ohne Verluste den See überqueren zu können. Wieder auf dem Hof angekommen brach die Massenduscherei aus ;)
Nach dem sich die Abenteurer alle ausgeruht hatten, wurden wir mit einem Hühnchen-Curry gestärkt um nun – wieder als Gruppe vereint- den Massageworkshop zu genießen.
Viele Grüße nach Hause von Markus, Lena und Reinhardt
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