Dank Gerd’s schwacher Blase mussten wir zahlreiche Stopps einlegen, die unsere Ankunft am Zielort um mind. eine Stunde verzoegerten. Dennoch lohnte sich der Besuch einer norwegischen Raststaedte, an welcher wir unvorbereitet auf halb-nackte, Gymnastik ausführende Schoenheiten trafen und uns Life-Zeugen des Spektakels nennen durften. (Hier bleibt zu erwähnen, dass dies bloß der Anfang unserer Konfrontationen mit exzessiver Freizügigkeit ^^ war). Mitten im wunderschoenen Telemark raeuberten wir den hiesigen Spar-Supermarkt (besonders die Gemueseabteilung) komplett aus, und vergaßen in diesem Uebereifer doch glatt unser Fruehstuecksbrot zu besorgen. Zum Glueck trafen wir hier auf Annika, eine rheinische Frohnatur, die uns prompt Hilfe leistete, indem sie uns morgen früh spontan 25 frisch gebackene Brote zur Verfügung stellen wird. Bei unserer Unterkunft handelt es sich um eine weiterfuehrende norwegische Schule, die sich auf oekologischen Landbau spezialisiert. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (Claus und Tjerk mussten sich mit einem Klassenzimmer begnügen, dass mit neben einer Kreidetafel und zahlreichen Schulbänken mit zwei Pritschen ausgestattet wurden [Maenner!!!]) und unser Abendessen (Martin’s Special: Sauerkrautspätzle) verzehrt hatten, unternahmen wir von dem Besitzer der Lokalitäten, genannt Tilman, mit der Geschichte des Gebäudes und der Umgebung (Entdeckung durch Wikinger im 11ten Jahrhundert) betraut. Anschließend unternahmen wir eine Gelaendeführung. Diese beinhaltete unter anderem einen Besuch beim Hausschwein Hilde (unsere neue Freundin, dank Spende unseres Schweine-Eimers) und die Information über die Hippie-Kommune, die mit 200 Personen weiter oben auf dem Berg residiert. Wir sind, unter Anbetracht der grandiosen Landschaft, mit Seen und Bergen in friedlichem, entspanntem Ambiente, sehr gespannt, was die kommenden 2 Wochen für Überraschungen und abenteuerliche Erlebnisse fuer uns bereit halten.
Samstag, 4. Juli 2009
Die Sau heißt Hilde…
Trotz Bettruhe um 23 h und fruehem Erwachen mit anschließendem Sonnenfruehstueck blickten wir frohen Mutes den restlichen 500km kurvenreicher Serpentinen- und Tunnelfahrt entgegen.
Dank Gerd’s schwacher Blase mussten wir zahlreiche Stopps einlegen, die unsere Ankunft am Zielort um mind. eine Stunde verzoegerten. Dennoch lohnte sich der Besuch einer norwegischen Raststaedte, an welcher wir unvorbereitet auf halb-nackte, Gymnastik ausführende Schoenheiten trafen und uns Life-Zeugen des Spektakels nennen durften. (Hier bleibt zu erwähnen, dass dies bloß der Anfang unserer Konfrontationen mit exzessiver Freizügigkeit ^^ war). Mitten im wunderschoenen Telemark raeuberten wir den hiesigen Spar-Supermarkt (besonders die Gemueseabteilung) komplett aus, und vergaßen in diesem Uebereifer doch glatt unser Fruehstuecksbrot zu besorgen. Zum Glueck trafen wir hier auf Annika, eine rheinische Frohnatur, die uns prompt Hilfe leistete, indem sie uns morgen früh spontan 25 frisch gebackene Brote zur Verfügung stellen wird. Bei unserer Unterkunft handelt es sich um eine weiterfuehrende norwegische Schule, die sich auf oekologischen Landbau spezialisiert. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (Claus und Tjerk mussten sich mit einem Klassenzimmer begnügen, dass mit neben einer Kreidetafel und zahlreichen Schulbänken mit zwei Pritschen ausgestattet wurden [Maenner!!!]) und unser Abendessen (Martin’s Special: Sauerkrautspätzle) verzehrt hatten, unternahmen wir von dem Besitzer der Lokalitäten, genannt Tilman, mit der Geschichte des Gebäudes und der Umgebung (Entdeckung durch Wikinger im 11ten Jahrhundert) betraut. Anschließend unternahmen wir eine Gelaendeführung. Diese beinhaltete unter anderem einen Besuch beim Hausschwein Hilde (unsere neue Freundin, dank Spende unseres Schweine-Eimers) und die Information über die Hippie-Kommune, die mit 200 Personen weiter oben auf dem Berg residiert. Wir sind, unter Anbetracht der grandiosen Landschaft, mit Seen und Bergen in friedlichem, entspanntem Ambiente, sehr gespannt, was die kommenden 2 Wochen für Überraschungen und abenteuerliche Erlebnisse fuer uns bereit halten.
Dank Gerd’s schwacher Blase mussten wir zahlreiche Stopps einlegen, die unsere Ankunft am Zielort um mind. eine Stunde verzoegerten. Dennoch lohnte sich der Besuch einer norwegischen Raststaedte, an welcher wir unvorbereitet auf halb-nackte, Gymnastik ausführende Schoenheiten trafen und uns Life-Zeugen des Spektakels nennen durften. (Hier bleibt zu erwähnen, dass dies bloß der Anfang unserer Konfrontationen mit exzessiver Freizügigkeit ^^ war). Mitten im wunderschoenen Telemark raeuberten wir den hiesigen Spar-Supermarkt (besonders die Gemueseabteilung) komplett aus, und vergaßen in diesem Uebereifer doch glatt unser Fruehstuecksbrot zu besorgen. Zum Glueck trafen wir hier auf Annika, eine rheinische Frohnatur, die uns prompt Hilfe leistete, indem sie uns morgen früh spontan 25 frisch gebackene Brote zur Verfügung stellen wird. Bei unserer Unterkunft handelt es sich um eine weiterfuehrende norwegische Schule, die sich auf oekologischen Landbau spezialisiert. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (Claus und Tjerk mussten sich mit einem Klassenzimmer begnügen, dass mit neben einer Kreidetafel und zahlreichen Schulbänken mit zwei Pritschen ausgestattet wurden [Maenner!!!]) und unser Abendessen (Martin’s Special: Sauerkrautspätzle) verzehrt hatten, unternahmen wir von dem Besitzer der Lokalitäten, genannt Tilman, mit der Geschichte des Gebäudes und der Umgebung (Entdeckung durch Wikinger im 11ten Jahrhundert) betraut. Anschließend unternahmen wir eine Gelaendeführung. Diese beinhaltete unter anderem einen Besuch beim Hausschwein Hilde (unsere neue Freundin, dank Spende unseres Schweine-Eimers) und die Information über die Hippie-Kommune, die mit 200 Personen weiter oben auf dem Berg residiert. Wir sind, unter Anbetracht der grandiosen Landschaft, mit Seen und Bergen in friedlichem, entspanntem Ambiente, sehr gespannt, was die kommenden 2 Wochen für Überraschungen und abenteuerliche Erlebnisse fuer uns bereit halten.
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Sehr schöner Bericht! Falls ihr mitlest - ihr dürft ruhig Umlaute verwenden, kommt problemlos an!
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