Liebe Leserinnen und Leser,
der gestrige Tag endete mit einer BOMBEN-Überaschung, die uns schon beim Abendessen euphorisch von Tjerk angekündigt wurde. Diese superdupertrupergeile-monsterüberraschung waren Murmeln… Die Reaktion von den Teilnehmern: „Wer spielt weiter mit Volleyball?“
Nee, aber die Teamer haben sich ja Mühe gegeben…also ein bisschen…
Nachdem die Nachtruhe um 00:30 Uhr heute strenger als üblich umgesetzt wurde (von CLAUS) landeten alle in ihren eigenen Betten^^
Der Morgen begann mit warmen Sonnengeflüster, aber das sollte sich schon bald ändern, doch niemand ahnte etwas von diesem Wandel. Zum FRÜHstück gab es wie jeden Morgen LECKERLECKER Käse, Wurst und Brot…Martin kündigte einen seiner OmaSPAZIERGÄNGE an, die wirklich JEDER (auch OHNE Wanderschuhe) unversehrt übersteht. Dem war natürlich nicht so, was manchen Teilnehmern eigentlich noch hätte klar sein müssen von vor 2 Jahren, aber Dazulernen wird absolut überbewertet. Wir trafen uns also in lässigen Klamotten (teilweise ohne Wanderschuhe) und coolen Sonnenbrillen um 10 Uhr vor dem Haus, bereit zur Abfahrt.
Alles begann harmlos mit einem Spaziergang auf der Straße bei strahlendem Sonnenschein. Martin, mit seiner überlebenswichtigen Wanderkarte bewaffnet (endlich mal ein Beitrag von Sergej in diesem Blog) driftete plötzlich von der Straße ab, auf einen engen Waldpfad. Stöhnen wurde bei vielen Teilnehmern ausgelöst. (Denkpause Sergej haut den Kopf auf den Tisch und verzweifelt an seiner Unkreativität). Der Waldpfad wurde zu einem riesengroßen, schrägen Steinfeld, das aufgrund von plötzlichem und unerwartetem Regen einer Schlittschuhbahn glich. Die Teilnehmer, die dem Pfarrer Glauben schenkten und den „Spaziergang“ mit lässigen Straßenschuhen bestritten waren natürlich ge*****, denn die rutschten lustig drauf los. Aber auch die, die Martins´ Spaziergänge schon von vor zwei Jahren kannten und Wanderschuhe trugen, legten sich ordentlich aufs Maul. (Es wurde niemand ernsthaft, böse verletzt). Nur Moritz, wurde vorher von Tjerk zum Auto getragen und nach Hause gefahren, weil sein Bein die Anstrengungen der Strecke nicht stand hielt (Tjerk du starke geile Sau^^). Alena schloss sich geschickt den Zurückgeblieben an und konnte sich glücklich schätzen den Heimweg anzutreten. Die Wanderung, die ursprünglich (laut Martin) nur zwei Stunden dauern sollte erstreckte sich auf vier Stunden und zehn statt sieben Kilometern (klingt nicht viel, aber bei Regen, Matsch, Kälte und ständigem Auf und Ab ist das nicht mehr lustig!!!), aber eigentlich sollte die Heimbucherische-Zeitrechung bereits bekannt sein. (Das erste Mal ganz oben waren wir übrigens nach einer halben Stunde)
Letztendlich kamen wir aber alle zwar müde, durchfroren, nass und unterernährt (den „Spaziergang“, der ja nur zwei Stunden dauern sollte hätte man ja auch ohne Snack schaffen können), aber heile in unser Haus zurück.
Zum Abendessen bereitete Janette leckere Wraps mit ihrem Küchenteam vor, über die sich keiner beschweren konnte (nicht mal Ecki).
Direkt nach dem Essen, quasi noch am Tisch, bekam Jonas alias Janosch den bis jetzt wohl größten Schweinehaufen ab. (Keine Sorge, er und seine Brille haben überlebt).
Und jetzt geht’s gleich ab zum Themenabend numero cuatro, an dem Mädchen und Jungs getrennt in den Festsaal gebeten werden…mal sehen was uns erwartet…
Das wars dann auch vom heutigen Tag.
Rechtherzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis dahin,
Meike, son halber Sergej und Kathi
PS: Noch zu erwähnen wäre, dass Bene unter Einsatz seines Lebens den Speisesaaltürgriff repariert hat. (Fast wie McGyver)
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